Ich glaube das man über beiden Filme nicht wirklich viele Worte verlieren muss. Ich finde das man sich mit beiden Filmen einen angenehmen Filmabend verschaffen kann.
Twilight ist kurz gesagt ein Vampirfilm – deswegen auch Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen :mrgreen: -. Mädchen kommt in Provinz und verknallt sich in einen der „Außenseiter“, einer der „komischen Typen“. Das übliche. Der „komische“ Typ ist allerdings ein Vampir, besser gesagt das was von einem Vampir übrigt bleibt wenn er kein Menschenblut trinken will. Tja, und wer als Vampir kein Menschenblut benutzt wird in den üblichen Vampirkreisen fix zum Außenseiter und zum Arsch. Interessant wird es dann wenn man zwar kein Menschenblut trinken will, aber beim Duft desselben gierig wird. Schlechte Grundlage für eine Freundschaft ,-). Das es trotzdem geht zeigt „Twilight“ recht ansehnlich. Ich finde es gut gemacht und auch aus der Standardstory kann man was rausholen. Ansehen wenn Ihr könnt.
Der neue James Bond ist ja fast schon wieder ein olles Stück. Ich habs trotzdem erst vor kurzem geschafft mir „Ein Quantum Trost“ anzusehen. Bein neuen Bond hat man endlich wieder den Schritt weg von zu vielen Computereffekten gefunden und auf ordentliche Handarbeit gesetzt. Zumindest sieht man zuviel CGI nicht (abgesehen vom Ende). Dennoch hat man die Mischung aus Brutalität, Kämpfen, Erotik und Spannung gut gehalten. Für mich ist Daniel Craig ein guter Bond und er hat mich wieder zurück zu den Filmen gebracht. Mit leichter bis mittelschwerer Übelkeit kann ich da nur an Pierce Brosnan denken. Bestimmt finden Ihn Leute toll, für mich war er die Fehlbesetzung schlechthin und deswegen habe ich kaum einen Bond wirklich gesehen. Aber, wie gesagt, Craig hat das geändert und seitdem mag ich die Bondreihe wieder. Auch mit dem James Bond – Ein Quantum Trost kann man sich einen schönen Couchpotatoabend machen.

Angesehen: Twilight und Ein Quantum Trost
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2 Kommentare zu „Angesehen: Twilight und Ein Quantum Trost

  • 3. Juli 2009 um 20:48
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    Zum Film „Twilight“ hatte ich zunächst ein zwiespältiges Verhältnis. Vermutlich 99,9% der weiblichen Jugend findet den Film toll und hat natürlich die DVD längst im Regal stehen. Das liegt natürlich auch zu einem nicht unerheblichen Teil am Hauptdarsteller und Frauenschwarm Robert Pattinson,
    Nun wurde ich von meiner Frau dazu „überredet“ den Film mit anzuschauen, und ich muss überraschenderweise zugeben, dass er mir gefallen hat. Zwar mag ich Vampirfilme, aber in Verbindung mit einer Lovestory hatte ich da schon meine Zweifel. Ich war überrascht, dass sowas funktionieren kann, ohne zu kitschig zu wirken.
    Es ist wirklich nettes Popcornkino, das sich von den üblichen Genrevertretern „Blade“, „Underworld“, „From Dusk till Dawn“ etc. doch deutlich unterscheidet. Es fehlt ein wenig an Action, Härte und Geschwindigkeit. Dennoch ist der Film sehr erfolgreich, und auf den nächsten Teil dürfen sich Fans schon in 2010 freuen.
    Mit Kumpels schaut man sich besser den von Jens erwähnten „Ein Quantum Trost“ an. Auch ich finde Daniel Craig klasse. Ihm fehlt zwar das klassische smarte Auftreten alter Bonddarsteller, aber die Zeiten haben sich geändert, und die Bondreihe sollte da keine Ausnahme machen.

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  • 3. Juli 2009 um 23:34
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    Naja, die coole Sau Craig kommt in meinen Augen einfach besser rüber. Brosnan war vielleicht smart und hat sicher nicht umsonst 4 oder 5 Teile gemacht, aber ich kann mit dem Typen einfach nichts anfangen. Schon als Remington Steel nicht.

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