Richtig heißt es „Mary & Max – oder: Schrumpfen Schafe, wenn es regnet?“ . Ein total niedlicher Trickfilm ohne Happy End.

Dieser Stop-Motion Film ist melancholisch, traurig, lustig und ein bisschen verschweint . Hergestellt in Australien und genau dort lebt die kleine Mary. Sie hat keine Freunde,  eine Alkoholikerin als Mutter und Papa stopft tote Vögel aus.  Zudem hat Sie hat ein Muttermahl auf der Stirn. Im weit entfernten New York sitzt wiederum Max. Ein Asperger-Syndrom Patient, der sich selbst „Aspie“ zu nennen pflegt.  Auch dieser hat keine Freunde. Nur eine blinde Nachbarin, eine halbblinde Katze und einen bedauernswerten Goldfisch der laufend sterben muss. Zwischen beiden entwickelt sich eine Geschichte die im Grunde zu 90% vom Erzähler vorgetragen wird. Selbst reden tun die Figuren nicht ganz so oft. Jedoch stört das nicht, denn die Geschichte ist sehr schön erzählt.
Die Story und der Film ist für Erwachsene eine schöne Möglichkeit Abends mal was anderes zu sehen, bei Kindern bin ich nicht sicher. Wenn Ihr könnt lieht oder kauft Euch „Mary & Max – oder: Schrumpfen Schafe, wenn es regnet?“ mal. Vielleicht mag sich ja mal jemand äußern wie er gefallen hat.

Angesehen: Mary & Max
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