Zwei grundsolide und überschaubare Filme aus Hollywood. Beide sehenswert auf ihre Art.
Evan Allmächtig macht das was ein solider Spaßfilm machen soll. Er bringt einem zum lachen und schmunzeln. Die Gags haben wir hundert mal so und anders gesehen und die Handlung ist vorhersehbar wie der nächste Skandal von Britney – ABER er ist lustig.
Gott ist wieder dabei, kurz und mit viel Sinn für Humor von Morgan Freeman dargestellt. Gott befiehlt dem karrieregeilen Evan Baxter eine Arche zu bauen. Evan ist Kongreßabgeordneter (gerade geworden) und lebt somit inmitten von….Langweilern . Leiht ihn Euch aus, der ist echt gut. Hier gibts den von Amazon mit entsprechenden Beurteilungen.
Shooter, mit Mark Wahlberg, ist ein arg patriotisch angehauchter Anschlagsthriller. Spannend gemacht, aber nicht so extrem überraschend. Auch hier sprechen die Amazon Beurteilungen eigentlich nur für den Film irgendwie.
Bob Lee Swagger war oder ist das supertalent eines Scharfschützen. dies wird gleich am Anfang des Films eindrucksvoll dargestellt. Ich weiß garnicht ob man so schießen kann, ich würde eher nein sagen. Ein traumatisches Erlebniss, Rückzug in die Einsamkeit (Hallo Rambo ) und dann der Staat der Patriotismus fordert. Ein Anschlag auf den Präsidenten soll ausgeführt werden, von einem Scharfschützen dem man nicht so ganz abnimmt das er aus 1500m trifft. Also wird der geholt der das am besten kann. Dann kommt alles anders als angenommen…..und der Rachfeldzug beginnt. Shooter überzeugt durch viel Technik und am Ende ist man froh das Denny Glover erntet was er gesäht hat.
Angesehen: Evan Allmächtig & Shooter
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