Womöglich muß ich Herrn Nicholas Carr kennen, vermutlich sollte ich das sogar. Immerhin sagt mir Herr Carr vroaus das ich in diese Form meinen Job als bald verlieren werden.
Ich stimme hier dem Computerwoche-Blog irgendwie zu, der Mann provoziert scheinbar doch ein bischen zu derb und hat vermutlich weniger Ahnung als er vorgibt zu haben.
Dann könnten Geschäftsbereiche und sogar einzelne Mitarbeiter die Informationsverarbeitung direkt kontrollieren. Die Heere von Technikern würden nicht mehr gebraucht.
Sehe ich persönlich eben nicht so. Das mit dem Techniker und den Heeren könnte zwar teilweise zutreffen, letztendlich würde dies IMHO aber nur funktionieren wenn alle Unternehmen z.B, ein und dieselbe Softwarebasis nutzen, Büros und Co keine unterschiedlichen Versionen mehr nutzen, Mailserver oder Anwendungen nur in einer Version auf bestimmter Hardware laufen. Wie soll das gehen? Wie es bei CW schon zu lesen ist, all das ist IT und da arbeiten all die guten oder auch schlechten Geister die es ermöglichen das es läuft wie es läuft. Outsourcing heisst ja nicht zwangsläufig das die eigenen Rechenzentren "ins Internet" wandern. Irgendwie glaub ich ich muß auch mal ein Buch schreiben, ein bischen wild orakeln kann ich zumindest. Ich sage vorraus das Herr Carr nicht Recht hat…kostenfrei, umsonst und weil ich überzeugt bin
. Ein Buch mit einer Seite für 19,95…funny.