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Enough

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About Sun & MySQL: MySQL wird anders aussehen

Nachdem SUN 1 Milliarde für MySQL hinlegen möchte hier ein Interview mit dem Vice President von MySQL (auf Silicon.de) über die geplante Zukunft und den Deal.

Sun hat MySQL übernommen. Der beste Kauf, den Sun je getätigt hat, glauben manche. Trotz Feierlaune wird sich für das schwedische Unternehmen einiges ändern. Kaj Arnö, seit 2001 Vice President bei MySQL, erklärt im Interview das Was und Wo.

Linux im Profiumfeld getestet

Die aktuelle C’t könnte interessant sein, leider hab ich sie noch nicht.

Setzen Unternehmen auf Linux, wählen sie meist eine Enterprise-Distribution von Novell oder Red Hat. Wir haben die Profi-Linuxe in einem Rechenzentrum einem rigorosen Praxistest unterzogen. Besonderes Augenmerk galt dabei den Bereichen Hochverfügbarkeit und Virtualisierung.

Ein paar Zeilen aus dem aktuellen Heft gibt es Online zu lesen. Link zum Artikel.
Interessant finde ich das dabei auch Ottonormal-Linux-User mal Preise genannt bekommt.

Beim Preis liegt Novell vorn: Die Standardvariante von SLES 10 mit einem Jahr Telefon-Support bei vier Stunden Reaktionszeit kostet zum Beispiel knapp 575 Euro und erlaubt bis zu 32 physische CPUs, Red Hat verlangt für RHEL 5.1 mit vergleichbarem Support rund 760 Euro, beschränkt die physischen CPUs aber auf nur zwei. Zudem sind in SLES 10 die Cluster-Funktionen standardmäßig enthalten, während man dafür bei RHEL 5.1 die knapp 1500 Euro teure Advanced Platform kaufen muss. Diese läuft dann aber auf beliebig vielen Prozessoren.

Solaris kostet im Basic-Support bei 324$, begrenz auf 2 Sockets und Telefonsupport. Ich denke hier mit etwas Bauchweh an die Probleme von P3D zurück. Link1, Link2, Link3. Deren System läuft jetzt natürlich rund und stabil auf Linux, ohne das Wissen der Admins dort hätte man aber auch bei einem Linux evtl irgendwann Support gebraucht.

Solaris – welches darf es denn sein?

Jörg (c0t0d0s0.org) hat sich die Arbeit gemacht verschiedenen Solarisversionen gegeneinander aufzustellen um z.B. nicht das falsche Solaris in den Produktivbetrieb zu nehmen. Welches Solaris auf c0t0d0s0.org – immerhin reden wir mittlerweile von Solaris 10/11, OpenSolaris, Projekt Indiana……..
Anfang des Jahres hat Planet3DNow versucht die eigenen Server auf Solaris 10 umzustellen was leider nicht so richtig funktionierte, mittlerweile ist man stabil im Linuxbereich unterwegs. Im Laufe dieser Probleme kam man auf die verschiedensten Solaris Versionen zu sprechen und schimpfte auf einiges was im Vorfeld nicht wirklich klar war. So z.B. das man zwar Solaris 10 problemlos runterladen kann, aber nicht alle Patche bekommt. Auf P3D war die "falsche" Solarisversion im Einsatz und man hatte keinen Wartungsvertrag.

Einen weiteren Vorteil von Solaris Express darf man auch nicht verschweigen. Für Solaris 10 gibt es ohne Wartungsvertrag nur eine Auswahl von Patches, nämlich Security Patches, Unterstützung für neue Hardware und damit zusammenhängende Patches. Ohne Wartungsvertrag wartet man bis zum nächsten Release.

Projekt Indiana – Blogger unter sich

Bei dem Kollegen von c0t0d0s0.org ist ein interessannter offener Kommentar zu einem anderen Blogeintrag über das sogenannte "Projekt Indiana" zu finden.
Wer sich Solaris, speziell OpenSolaris und den daraus enstehenden Projekten interessiert wird die Preview-Version von Indiana sicherlich mitbekommen haben. Wenn Linuxer auf Unixer treffen oder umgedreht ;-) . Schön zu sehen wie man mit fundierten Argumenten antworten kann. Also ich würde jetzt nicht weiter diskutieren wollen ;-) .
Mir persönlich hat die Indiana-Preview übrigens nicht gefallen. Auch wenn es sicherlich Gründe dafür gibt so benötige ich persönlich kein "Linaris". Hier erhoffe ich mir von den folgenden Versionen mehr Solaris als Linux. Da ich den ganzen Tag mit Solaris arbeite bin ich zu dickköpfig mich umzustellen und Sachen zu suchen – dies kann allerdings mittlerweile auch schon Betriebsblindheit sein, vielleicht ist das ja toll so. Keine Ahnung. Als kleines Beispiel: Warum kann ich als bei der Installation angelegter User (Rootlogin nicht erlaubt) den Rechner nicht runterfahren? Rechte – klar, darf nicht jeder. Geht aber wiederrum bei jeder mir bekannten Linuxditri (ich kenne nicht alle). Ein Sudo hat Indiana nicht, also per "su -" als Root auf die Console um dann den shutdown auszuführen. Das sind so Kleinigkeiten die mir perönlich nicht gefallen, die ich aber auf die Preview schiebe. Hier wünsch ich mir mehr Solaris :-)

SUN: UltraSPARC T2 vorgestellt

Ich mag die Rechner mit den TX000 Prozessoren, wir haben hier auch welche rumstehen. Nun hat SUN die Niagara-2-CPU angekündigt.

Ein Auszug von Silicon.de :

So unterstützen die T2-Prozessoren 10-Gbit-Ethernet und PCI-Express I/O direkt auf dem Prozessor. "Wir haben jetzt auch ein Encryption-Feature. Das verschlüsselt voreingestellt den gesamten IP-Traffic", erklärt Rolf Kersten, Produkt Marketing Manager bei Sun Deutschland.

So könne, laut Sun, eine T5220 ein vergleichbares Modell von HP, dem ‘HP DL580G5′ mit einem Quad-Core-Xeon-Prozessor, im Benchmark ‘SPECweb2005′ in Punkto Energieeffizienz um den Faktor 6 überflügeln. Dabei werden Anwendungen wie etwa Home-Banking, Web-Encryption oder Web-Shops getestet.

Sieht ja auch bei den "älteren" nett aus wenn man ein prtdiag -v absetzt

Mehr davon SUN: UltraSPARC T2 vorgestellt