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von Jens, am 20th August, 2009 (Also in English) – Wir sind in einen interessanten Fehler bei einem metaimport unter Solaris gelaufen. Beim import von Metasets kommt die Meldung “metaimport:  name:  metadevice:  No such file or directory“. Das ganze kann man auch im Bugtrack bei Opensolaris nachlesen -> Link zur Bugbeschreibung. Grundsätzlich scheint der metaimport allerdings zu funktionieren, auch wenn die Meldung sagt es gäbe ein Problem. Wer importe von Hand macht hat das kleinere Problem, wer allerdings metaimport per Script abarbeitet sollte nachsehen ob das Script noch sauber läuft wenn es Fehler gemeldet bekommt. Die BugId gilt auch für Solaris 10, siehe Sunsolve. Lesen kann man es nur mit einem Sunsolveaccount.
Sorry for my poor english. If you get a “metadevice:Â Â No such file or directory” read the BugId at the Opensolaris-Tracker or with the same BugID at Sunsolve. Looks like that this is only a message because metaimport are working.
von Jens, am 9th Juni, 2009 Das kleine aber feine Tool Sysstat für Solaris gibt es jetzt endlich auch als Binarypaket auf OpenCSW. Jetzt muß man den “Kram” endlich nicht mehr selbst kompilieren. Mit dem pkg-get von Opencsw werden auch gleich die 3 Abhängigkeiten sauber mit installiert.
sysstat is thought to be a complementary tool in the list of utilities included in Solaris for system observation (prstat, vmstat, iostat, mpstat, nfsstat, netstat, …). It provides an overall view of the current system performance. Its key feature is to present all most important performance metrics to the user at a single glance.
 Sysstat Screenshot
von Jens, am 4th Juni, 2009 (Below is an english hint and a solution for this issue) – Es kündigt sich nicht an und ist primär auch nicht für jede SVM Konfiguration gedacht. Es trifft ganz gern Server die einen etwas älteren Patchstand haben. Sowas ist ja auch nicht so irre selten, gerade bei Kisten die lange laufen müssen oder definierte Vorgaben haben.
root@XXXXXX[/] # metastat
Assertion failed: nsm == mm->un_nsm, file ../common/meta_mirror.c, line 138
metastat: Abort
Abort (core dumped)
Hier ist ganz fix Feierabend. Nachdem man das gesichtet hat sind die Metadevices/Metadbs in einem Zustand den man so nicht haben will. Für diesen Vorgang gibt es einen SUN Alert – 237804. Primär ist dieser Alert auf 4-Way Mirrors ausgelegt, scheint aber nicht ausschließlich bei dieser Konfig aufzutreten. Der normale “metastat” Befehl zeigt hier im Vorfeld keinerlei Probleme. Das Problem kann/wird erst auftreten wenn man die SVM Konfiguration verändern möchte. Heisst es gibt ne defekte Platte oder so. Die empfohlene Lösung ist dabei mit einigem Arbeitsaufwand verbunden. Auflösen der SVM Konfig und alles neu bauen + Patchen. Hier sollte man u.U. vorher Patchen.
If you see this problem above please got to SUN Alert – 237804 . It is primary for a 4-way mirror but we get get ist also in a smaler configuration. Its a lot of work to repair this, but its possible.
von Jens, am 23rd Januar, 2009 Auf Silicon.de hab ich eine interessante Erklärung gefunden warum Red Hat als Linuxdistributor derzeit fast genauso viel Wert ist wie SUN Microsystems. Vorweg ein netter Vergleich:
Vergleicht man aber nun die Einnahmen der beiden Unternehmen, ergibt sich ein gänzlich anderes Bild. So konnte Red Hat 2008 immerhin 627 Millionen Dollar erzielen. Bei Sun hingegen waren es über 13 Milliarden Dollar.
Wie man dort lesen kann scheint das an den “Phantasien” der Börsen zu liegen. Etwa solche Phantasien die auch zur Bankenkrise geführt haben? Phantasiene die Leerverkäufe möglich machen? Die Börse scheint ein Haufen dämlicher Ideen zu sein um Geld zu vernichten. Immerhin schließt man mit einem:
Sollte jedoch die Saat aufgehen, die Sun Microsystems mit seinem offenen Gesamt-Portfolio, das vom Chip über Server, Netzwerk bis hin zum Storage und vom Betriebssystem bis zur Datenbank reicht, wird Sun von gleichen Phantasien profitieren können, die jetzt den Aktienkurs von Red Hat beflügeln.
von Jens, am 7th November, 2008 Zuerst steht man dumm da weil nichts passiert. Das booten der Solaris 10u6 CD/DVD klappt einfach nicht und man weiß nicht warum. Unglücklicherweise kann man so ohne weiteres nicht sagen wann es nicht funktioniert und wann dann doch. Bei mir läuft das Image in Virtual Box und auf dem Zweitrechner, auf den “Hauptrechner” kann ich nicht installieren/booten. Über SOBL bin ich zu dem Blogeintrag von Patrick gekommen. Es liegt wohl am ”Eltorito Standard” mit dem Image versehen ist. Kurz gesagt, der Bootblock auf der CD/DVD ist “anders” implementiert. Ein Workaround ist dort beschrieben (habe den nicht probiert, sollte aber laufen). Ich gehe einfach mal davon aus das dies nur die x86 Variante betrifft, ich hab zwei Testinstallationen auf ner sparc hinter mir und da war das kein Problem
Das Problem gab es schon einige Male mit OpenSolaris, und es liegt daran, dass der Eltorito-Standard, der bootfähige CDs auf x86 beschreibt, unterschiedlich implementiert wird. Wenn der Bootblock eine bestimmte Grenze auf dem Medium überschreitet, kommen manche BIOSse nicht mehr mit – zum Beispiel das in meinem Installationssystem.
Update: Beim wem die Sol 10 u6 DVD nicht bootet der könnte mal versuchen zusätzlich die erste CD mit runterzuladen. Diese brennen und zum booten einlegen. Sobald der Grub erscheint die CD gegen die DVD tauschen und installieren. Klappt zumindest bei mir.
von Jens, am 27th Juni, 2008 Hab ich gerade auf Computerwoche gefunden. Ein Interview mit dem sogenannten “Chief Open Source Officer” (jaja, ich denk mir sowas nicht aus) von SUN. Es geht unter anderem um die Frage wie man mit OpenSource Geld verdienen will. Auszug aus dem Interview.
CW: Mit Lizenzen für das Betriebssystem Solaris hat Sun lange Zeit gutes Geld verdient. War es wirklich eine gute Idee, das Unix-Derivat Open Source zu stellen?
Phipps: Absolut. Heute kann jeder Benutzer mit Solaris arbeiten, ohne eine Lizenz zu erwerben. Bevor wir den Code offen legten, war das nur Kunden möglich, die genaue Pläne für den Einsatz in der Schublade hatten. Jetzt kann jeder die Software ausprobieren. Vor rund vier Jahren haben wir Solaris kostenlos verfügbar macht, vor zwei Jahren Open Source gestellt. In dieser Zeit haben wir mehr Umsatz mit dem Verkauf von Abonnements für das System erwirtschaftet als jemals zuvor mit dem Lizenzverkauf.
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