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Open Office – libuno_sal.so.3

Get that failure today on a Solaris 10u8 installation. I installed latest Openoffice (3.3.0) and it did not start. Once of the failures i see is “ ld.so.1: soffice.bin: fatal: libuno_sal.so.3: open failed: No such file or directory“. The solution that worked for me are easy – try to install without using “setup” from OO-Installation-package. Go to the “packages” folder an install what you need. Use that hint to install it very fast.

sshutil importpubkey failed

If you run FOS and you run into “Failed to import public key.” (like me), pls check your ssh seeting from the host you try to import. There is no failure seen and i cant find a debug-switch or anything. We try to import from a solaris host, and it fails ever and ever. You have to touch your /etc/ssh/ssh_config. Try to connect from an other samplehost to your hosts from where you want to import keys to the switch. Maybe a problem of many ? It is not so helpfull if you see no failure message or anything.

Solaris 11 Express

Nix klappt :D . Ich hab mir mal Solaris 11 Express/Sparc runtergeladen. Die Installation des war relativ schnell vorüber. Mangels OpenSolaris Erfahrung bin ich zuerstmal über das erstellen eines Netzwerkinterfaces gestolpert. /etc/hostname.qfe2 wollte er nicht, /etc/hosts mochte er nicht. Nachdem ich das ganze per ipadm am laufen hatte sollte sich der Loginscreen eines Standard-Solaris10 (SunRay) per “Remote Login – Enter Hostname” auf die Testmaschine verbinden. Pustekuchen. TEXT-Installer heisst auch das ganze kommt ohne GUI. Zum Glück gibts einen Eintrag in einem SUN-Blog wie man GDM nachzuinstallieren hat. 390 Pakete werden recht problemfrei nachinstalliert – und danach geht es noch immer nicht. Der Sol10-Loginscreen teilt mir mit das der Remote Host valide wäre, aber offenbar kein Dtlogin o.ä. läuft. GDM ist natürlich gestartet und zu einem Sol10 Host klappt das auch alles. Privat das ganze mal in Virtual Box ausprobiert, nach der Installation von GDM funzt die GUI. Keine Ahnung an was der Remote Login auf der Sparc Kiste da scheitert.

Verzweifelter Grep-Versuch

Schön ist das Unixleben, alles geht. Alles ? Nein, nicht alles. Ein kleines Betriebssystem am Rande weigert sich beharrlich.
Für Storage- bzw Switchverwaltung haben wir Windows-Hosts. Diese haben Probleme beim Zeitsync und ziehen damit die Anwendung in Mitleidenschaft. Aus diesem Grund wurde der Zeitdienst unter Windows in den Debug-Modus gebracht. Das geschrieben Log wollte ich mal eben durchgehen und ein paar Sachen raussuchen, mit Solaris selbstverständlich. Passieren tut leider nichts. Grep schlägt nicht an, auch nicht auf eindeutige Inhalte des Files. “cat” geht, “more” geht, man kann alles lesen, kein Wirrwarr. cat datei > datei2 geht auch nicht, die neue Datei ist auch nicht “grepbar”. tail datei | grep XY geht auch nicht. Ein “file datei” brachte nur “Commands text“. Hier war ich dann am Ende meines Lateins. Jetzt musste Hilfe her, kann doch nicht sein das ein Textfile sich so weigert. Herausgekommen ist mit Hilfe von anderen Usern das diese Datei wohl seitens MS mit 16bit Codierung anstatt 8Bit UTF hat.  Ein Kollege hatte im Vorfeld unter Linux nur herausgefunden das die Datei an sich lesbar ist (cat, more usw), aber im vi Scheiße aussieht. Man muss trotzdem erstmal drauf kommen. Solaris hat mir leider nicht eindeutig zu erkennen gegeben das die Datei falsch codiert ist.

Glück ?

Wie kann man nur so viel Glück haben von 8 FC Ports genau die zwei zu erwischen die:

- eine defekte Kupplung haben und sich nicht melden. Man sieht erst spät das er nur auf 4 statt 8Gig läuft und den Bus dicht macht. cfgadm lief Amok.
- einen falschen und doppelten Portnamen haben und DCFM das nicht anzeigt

Bitte, einmal so viel Glück im Lotto.

Solaris rpc.metad: Permission denied

English user please read below ! Man kann ja nicht alles kennen. Heute bei der Übernahme von Metasets von einem Hosts zum anderen wollte der Zielhost die metasets nicht importieren.

rpc.metad: Permission denied

Interessant. Zuerst sucht mal mal in den Netzwerken rum. Dabei ist die Lösung deutlich einfacher.Root muß in die Gruppe “sysadmin”, ein Reboot ist nicht erforderlich. Das Problem hatte ich bisher noch nicht auch wenn die Lösung relativ alt ist. Der Fehler tritt nicht immer auf (ich hab ein wenig rumgespielt und konnte den nicht nachstellen), kann aber muß nicht.

The solution:
Add root to the sysadmin group.
e.g.: in /etc/group change:
—-
sysadmin::14:
to:
—-
sysadmin::14:root

Update: For english users. Here is a solution -> If you get the error please try to add user root to group “sysadmin”. You dont need a reboot. As i know its no bug in every installation. It could be or it could be not.