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von Jens, am 21st Juli, 2011 Nicht jeder Fortschritt ist auch einer. Wir spielen gerade mit den neuen Hitachi VSPs rum. Mit den älteren Systemen haben wir Java 1.4.X als “recomended” im Einsatz. Jetzt kommt eine VSP mit dem Storage Navigator und setzt Flash 10.X und Java 1.6.20 voraus. Die Vorteile von Flash sind da auch gleichzeitig wieder Nachteile. Erstelle ich mir einen sogenannten “Report” kann ich beispielsweise keine Ldevs per Strg-F suchen, Flash kann das nicht im Browser. Konzept und Speed sind schlagkräftig, das lösen von Java sicherlich auch. Dennoch ist de Umsetzung für mich und meinen “Workflow” derzeit nicht so angenehm wie ich es mir erhofft habe.
von Jens, am 9th April, 2011 Wenn Ihr, wie ich, die OCZ Toolbox nutzen wollte um die Werte Eurer Disk auszulesen – mit dem Intel RST bzw iastore Treiber geht das nicht. Ihr müsst dafür offensichtlich auf den msahci gehen, sprich den normalen Standardtreiber nehmen. Ich nutze den iastore, sprich Intel RST, nur weil der Sandforce offenbar Probleme mit den Standby bei vielen (inkl mir und auch mit der letzten Firmware) hat. Wenn die Toolbox also nichts anzeiget wechselt auf den stinknormalen Microsoft AHCI Treiber. AHCI sollte man eh im Bios einschalten. Diese kleine Info gilt von meiner Seite aus nur für Win 7 64 – ich habe weder XP noch Win2K.
von Jens, am 4th Februar, 2011 Golem.de weißt auf eine nette Verwendung der ollen Kino-3D-Brillen hin (mit Shutterbrillen soll es wohl auch gehen). Kurz gesagt kann man diese Brillen dazu verwenden herauszufinden welchen Paneltyp man in seinem Bildschirm hat. Soll ja Leute geben die mit Datenblättern nix zu tun haben wollen
Mit bestimmten 3D-Brillen lassen sich nicht nur Filme ansehen – ihre Polarisationsfilter machen zwei originelle Arten der Zweitverwertung möglich: die Bestimmung des Paneltyps und die Reinigung des Monitors – im Dunkeln. Dafür muss der Anwender einfach die Brille umdrehen, also von vorne hindurchschauen, und sie anschließend drehen, bis der Bildschirm schwarz wird…….
von Jens, am 15th Dezember, 2010
von Jens, am 1st Oktober, 2010 Meine D50 verdankt Ihr Dasein bei mir der Möglichkeit der IR-Fotos (Galerie oder rechts am Rand, die Fotos die Aussehen wie nach nem Atomkrieg). Allerdings ist die Gute mittlerweile 5, fast 6 Jahre alt. Dem Megapixelwahn bin ich nicht verfallen und auch Urlaubsfotos in 75′er Abzügen hängen zu Hause an der Wand, trotz “nur” 6 Megapixeln. Dennoch, der Hardwareteufel fragt ja immer nach ob es etwas neue gibt. Die D80 konnte kein IR, also raus. Die D90 kann kein IR, also raus. Jetzt wurden zur Photokina die Nikon Nikon D7000 und die Nikon D3100 vorgestellt. Dabei fiel die Nikon D7000 von vornherein raus. Ich bin mir im klaren wie intensiv ich mein Hobby betreibe, 1000€ für den Body bzw die Cam ist da schlicht zu viel. Die Nikon D3100 wanderte in den Fokus obwohl diese keinen eingebauten AF-Motor hat und somit auf entsprechende Objektive angewiesen ist. Einige nicht ganz so alte Objektive haben keinen eingebauten Silent-Motor sondern verfügen über einen Stangen-Autofokus, so auch mein 90mm Makro oder die klassische 50mm f1.8 Festbrennweite.
Leider können auch diese beiden neuen Kameras keinerlei IR. Ich hab bei Nikon nachgefragt und man hat das leider negativ beantwortet. Nachdem jetzt die dritte Nachfolgegeneration draußen ist könnte man mal über eine neue Cam nachdenken. Die Grundidee. Kauf ich mir ne (gebrauchte) D90 oder nehm ich ne neue D3100 und ersetze wenigstens das Makro ? Warum ? Die neuen Nikons haben einen neu entwickelten Sensor. Dieser verspricht im Moment ganz gute Fotos und recht angenehme Bilder mit höheren ISO Werten. Sprich auch etwas bessere Aviable Light Fotos oder kürzere Belichtungszeiten in schwierigen Situationen.
Nichts geht über einen Test, einen eigenen Hands-On-Test. Mir war klar das die 3100 eine Einsteigercam ist. Was mich am Ende erwartete hat mir jedoch absolut nicht zugesagt. Das die Anzeige auf der Cam oben fehlte wusste ich, die Auswirkung auf die Bedienbarkeit war mir nicht klar. Ebenso wusste ich das die Kamera relativ klein ist, aber auch das alleine wäre kein Grund das Gerät liegen zu lassen. Also hab ich mich bei nem Discounter mal 20-30 Minuten mit dem Gerät beschäftigt, eine D90 lag da auch. Gut fand ich das es links eine mit 4 oder 5 Funktionen frei belegbare Taste gab. Das Einstellrad rechts oben löste den Monitor hinten aus und der hat mich glatt erschlagen – negativ. Ich vermute das man sich drauf einarbeiten kann, mir hat es so wenig gefallen das die Cam nicht mehr im Fokus liegt. Jegliche Einstellung muß man an dem Screen checken, kann sie dort nachsehen. Als ich testete und oben drehte (Blende usw) ging der Screen an. Das stelle ich mir unangenehm vor wenn es dämmert oder gar dunkel ist und plötzlich haut einem der Screen hell ins Auge. Stell ich am Einstellrad auf Blendenautomatik muß ich an dem Screen alles ablesen. Mir persönlich gefällt da ein Schulterdisplay viel viel besser. Weniger Strom wird das sicherlich auch verbrauchen. Zu guter letzt ist der Screen hinten für mich nicht gut genug. Gerade im Vergleich zur D90 sieht der an der 3100 keinen Stich. Klar, D90 ist und war keine Einsteigercam, die D3100 schon. Dennoch, alles in allem und zusammengefasst hat mich das ganze geschalte am Screen der D3100 genervt und irgendwie auch verwirrt.
Die D3100 ist mit Sicherheit ne gute Einsteigercam, der (nach derzeitigen Erkenntnissen) gute Sensor tut seinen Rest. Für mich ist sie nichts da ich zuviele Einschränkungen habe die mir nicht gefallen. Eine gebrauchte D90 mit wenigen Auslösungen kostet nicht wirklich viel mehr als eine neuer D3100 Body.
von Jens, am 30th August, 2010 Hier sind zwei Pics die zeigen das der interne Card Reader meines Fujitsu E780 einfach ein Grottenolm ist bei dem man vermutlich 2 Cent für ne Datenleitung gespart hat.
Beide wurden einfach durch HDTach gejagt, keine Optionen, keine speziellen Dinge. In dem Testfall ist das nur eine normale Lexar Platinum 40x 1GB SDCard. Die hatte ich noch so rumfliegen. Das erste Bild ist der interne Cardreader, das zweite ist mit einem Trust CR-1350 P Cardreader am normalen USB Slot entstanden.
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