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von Jens, am 7th April, 2008 Angesehen ist vermutlich der falsche Ausdruck. Dieser Mist mit der Usergängelung durch Kopierschutz verhinderte das ich Lissi sehen konnte. Mein Player (Sony 650) erkennt die DVD nicht. So witzig Bully sein mag so grottenbeknackt ist der Kopierschutz scheinbar. Keine Ahnung was HerbX und Constantin sich dabei geacht haben. Die Amazon-Bewertungen zeigen das es nicht nur mir so geht. Meiner Meinung nach sollte man weder CDs noch DVDs mit völlig überzogenem Kopierschutz kaufen. Mich würde allerdings nicht wundern wenn es irgendwann heisst dies sein ein Fabrikationsfehler.
Info-Update. Constantin hat mir geantwortet. Ich will keine Mails veröffentlichen, aber sowas stand da auch. Hilft mir nur nix da ich den Film sehen wollte.
Ab dem nächsten Constantin Titel ist dies wieder behoben.
von Jens, am 17th März, 2008 Endlich mal wieder ein Film mit Sandra Bullock. Leider ist er auch ziemlich dröge weil das Ende den Film zerstört.
Ich bin mir nicht sicher was dieser Film sein will. Linda wacht eines Tages auf und im Laufe des Tages stellt sich heraus das Ihr Mann bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Am nächsten Morgen sitzt er am Frühstückstisch und alles ist wie es sein sollte.
Was gut klingt ist bis zu einem gewissen Punkt auch spannend umgesetzt. Leider macht das Ende des Filme mehr kaputt als mir lieb war. Die Aussage des Streifens ist mir auch nicht so ganz klar geworden. Man versucht sein Schicksal zu ändern und erzeugt es damit? Warum bremst der Truck denn nicht? Ein schlafender Trucker? Vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Die Vorahnung (Amazon-Link) ist für mich nicht mehr als ein Durchschnittsthriller mit dämlichen Ende.
von Jens, am 8th März, 2008 Ein Vampirfilm?…*gähn* Ein VAMPIRFILM? Verdamter Mist, und was für ein geiler. Praise the Lord, sorry.
Für mich ist 30 Days of Night einer der besten Vampirfilme der letzten Zeit. Dieser Film ist verflucht spannend, wenn er auch jedes Klischee bedient. Dieser Film ist verdammt gut gemacht, auch wenn man weiß was kommt. Dieser Film ist brutal und das nicht nur in den gezeigten Szenen. Dieser Film ist einfach nur gut – auch wenn man das nicht unbedingt erwarten konnte. Ein ganz ganz klarer Tip für Menschen die mal wieder einen guten modernen Vampirfilm sehen wollen.
Grundlage ist ein Dorf in Alaska in dem es einmal pro Jahr 30 Tage lang dunkel bleibt. Gibt es einen schöneren Platz für Vamprie? Nein, außer das es kalt ist gibt es keinen besseren. In dieses Dorf fällt eine Truppe enorm guter Vampire ein. Schnell, gnadenlos und nur mit Untertiteln zu verstehen (eine Art Vampirsprache). Wirkliche Gegner haben sie nicht, sie haben höchstens clevere Opfer die versuchen sich zu wehren aber eigentlich chancenlos sind.
30 Days of Night könnt Ihr hier bei Amazon kaufen oder wenn Ihr dort Mitglied seid dort auch ausleihen. Alle Daumen hoch !!
von Jens, am 7th März, 2008 Am Mittwoch endete Staffel 1 mit einer Doppelfolge im TV. Damit geht der anfang einer viel gelobten und scheinbar erfolgreichen Serie zu Ende. Im Herbst gehts auf RTL2 weiter. So ganz kann ich den Hype allerdings nicht vertehen. Gerade das Finale war schlapp und eher langweilig, irgendwie ist denen die Zeit davongelaufen. Heroes zeigt Menschen mit besonderes Fähigkeiten (Beamen, Unverwundbar, Gedanken hören, fliegen……) die das Zeil haben die Welt zu retten – denn diese bzw New York wird in einer Atomexplosion untergehen. Der größte und gefährlichste Gegenspiel ist Sylar. Er absorbiert die Kräfte anderer “Heroes” indem er Ihr Gehirn entfernt und sich damit Ihre Fähigkeiten aneignet. Durch die wachsende Zahl der Fähigkeiten ist er die größte physikalische Bedrohung anderer Heroes. Im Hintergrund arbeitet noch eine Geheimorganisation um Mr. Lindermann, einem schwer reichen Unternehmer. Soweit so gut und irgendwie auch spannend.
Hiro Nakamura ist Japaner und natürlich ein Heroe, wohl der lustigste von allen “Hallo, ich bin Hiero Nakamura und soll die Welt retten” – auf der anderen Seite scheint man sich bei Frodo Beutlin was abgeschaut zu haben. Seine traurigen und depresiven Phasen nerven schon gewaltig, mich zumindest. Er kann Zeit die Zeit überwinden, ist also in der Zukunft und der Vergangenheit unterwegs.
Claire Bennet…..ist Hayden Panettiere und sieht einfach nur gut aus. Tja, sorry.
Sylar….IMHO ein absolutes Charaktergesicht der enorme Präsent dargestellt ist. Vermutlich hasst man Ihn schnell, wartet aber irgendwie auch darauf wer Ihm nun nahe genug kommt um Ihn auchzuschalten. Hier bleibt die Frage offen. Wieso kann Hiero ihn im Final einfach so umlegen, einfach reinstechen und er ist tot. Wie langweilig, ich war entäuscht.
Peter Petrelli ist der Counterpart zu Sylar. Er absorbiert auch die Kräfte der anderen, jedoch ohne diese zu töten. Er ist auch der Heroe der seine Kräfte am Ende nicht mehr kontrollieren konnte und zur Bombe wird. Er wird, leider auch sehr unspektakulär und langweilig von seinem fliegenden Bruder Nathan zum explodieren ins Weltall mitgenommen *gähn*.
Ich fand Staffel 1 am Anfang wirklich öde. In der Mitte kam es durch Sylar zu eine schönen Spannung. Eine der schönsten Folgen war für mich der Sprung 5 Jahre in die Zukunft mit Hiero der dort nicht nur sich selbst sondern auch Nathan Petrelli findet und eine Lösung zur umgehung der Explosion sucht. In dieser Folge werden auch alle anderen Figuren und deren Schicksal in der Zukunft gezeigt.
Alles in allem verschenkt Heroes verdammt viel Potential was sich auch in den Einschaltquoten zeigt. Ich hoffe sehr das Staffel 2 hier mehr daraus macht.
von Jens, am 13th Januar, 2008 28 Weeks Later ist der Nachfolger von 28 Days Later . Soweit so gut.
Ich war mir nicht mehr ganz bewußt wie schnell Zombies sein können, wirklich der Wahnsinn und erschreckend. Der Film beginnt tatsächlich recht spannend und die Story dahin könnte auch glaubhaft sein. Nach einer Vireninfektiom verwandeln sich Menschen nachdem sie gebissen wurden innerhalb von Sekunden in debile Zombies die mit irren Speed durch die Gegend rennen und alles zerfleischen wollen. Tiere und Co sind nicht betroffen. Die Welt macht das einzig richtige, die kompletten Britischen Inseln werden abgeriegelt. Der Virus wird einfach sich selbst überlassen – irgendwann gibt es keine Menschen mehr und das “Grundmaterial” stirbt. Warum nun ausgerechnet die seltsamen Amis den Aufbau übernehmen sei mal dahingestellt. Das es schief geht und die Seuche wieder ausbricht ist ja auch klar. Also nochmal, die Grundidee dieses Endzeitthrillers ist wirklich brauchbar.
Wenn diese nun aber mit Blödheit gepaart wird kommt ein Film dabei heraus der am Ende immer unglaubwürdiger und somit unspannend wird. Selbstverständlich bricht die Seuche im streng abgeriegelten Gebiet wieder aus in dem nicht nur tausende Soldaten sondern auch tausende Zivilisten leben. Warum dieser Kerl da ohne eine einzige Sicherheitskontrolle an eine mit dem Virus infizierte Frau (seine Frau) herankommt bleibt völlig offen – auch wie er dort infiziert und ohne Check wieder rauskommt auch. Im Lauf des Film konnte man sehen das dort keine Fliege furzen kann ohne das ein Scharfschütze oder dergleichen das mitbekommt. Naja, nachdem die Seuche dann auch in der Sperrzone ausgebrochen ist wird natürlich alles ausgelöscht, man versucht es zumindest. Dazu wird in ganz London jedes Licht gelöscht – mitten in der Nacht – WARUM? Damit weder die Scharfschützen noch die Schützen an den MGs sehen können wo etwas kommt, ja, das macht vermutlich Sinn. Gegen Ende wird der Film einfach nur noch blöd und stellenweise sieht man außer einem schwarzen Bildschirm kaum etwas – das Licht wurde gelöscht, wie gesagt. Auleihen kann man den wenn man da nicht so kritisch ist, kaufen wenn man sowas mag….einen drittel Teil bitte nicht mehr
von Jens, am 24th Dezember, 2007
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