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von Jens, am 8th November, 2009
von Jens, am 3rd Januar, 2009 Ja was war das denn? Ich schau mir nen Batman an. Auch mal eine neue Erfahrung und im Falle von “The Dark Knight ” gar keine so schlechte.
Natürlich hab ich auch schon Batman gesehen, aber das war eher total öde oder sogar seltsam wie dieser Weichspülerkram mit Batman und Robin . Aber egal, der neue Batman hat ja vor allem durch den Tod von Heath Ledger auf etwas traurige Weise auf sich aufmerksam gemacht. Ich hab ihn allerding nicht deswegen gesehen, Heat Ledger interessiert mich jetzt nicht gerade. Allerdings hatt es mich gereizt “einen der dunkelsten Batmans” zu sehen. Es hat sich wirklich gelohnt.
In diesem Batman wird wirklich viel geschnetzelt und der Joker ist tatsächlich als ganz ganz übler Schurke zu sehen. Ihm wurde kaum Gefühle auf den Leib geschrieben und wer keine Gnade oder dergleichen kennt der kann auch so richtig loslegen. Am Anfang des Film werden gleichmal allle Mitglieder des Banküberfalls gekillt bzw killen sie sich selber. Ich sag da nur “Welcher Busfahrer….“. Batman stellt natürlich die gute Seite da, wird aber eher als einsamer Ritter dargestellt. Im Gotham City ist man seiner doch etwas überdrüssig, oder man mag ihn nicht mehr (hat sich mir nicht ganz erschlossen). Natürlich gibt es noch einige die fest an Ihn glauben und er hilft dem einen oder anderen auch recht spektakulär. Er wird später durch den neuen Staatanwalt von Gotham unterstützt – leider ist der mit Batmans “Ex-Freundin” liiert. Wie auch immer, sie wird natürlich zu einem zentralen Punkt in dem Film. Primär geht es aber weizerhin um Batman/Staatsanwalt&Co vs Joker. Es gibt einige Tote und es wird nicht vornehm weg geblendet, The Dark Knight geht hier wirklich einen weg der mir gefällt. Grausam, Düster und irre viel Action.
Technisch ist “The Dark Knight” auf der höher der Zeit. Allerdings sollte man auch hier davon absehen allzuviel über die tschnischen Spielerein nachzudenken und die CGIs sind stellenweise überflüssig. Warum z.B. muß Batman mit seinem “Moped” zum wenden so unglaubwürdig an der wand hochfahren um dann in die andere Richtung zu kippen? Das sind so Kleinigkeiten die mich stören, den Film an sich aber nicht weiter abwerten. Wer keine Helden in Strumpfhosen will und mal einen actiongeladenen Batman bei der Erledigung seiner Arbeit zusehen will der sollte sich “The Dark Knight ” mal ausleihen, es lohnt sich.
von Jens, am 20th Oktober, 2008
von Jens, am 3rd August, 2008 10.000 BC (before Christus) ist nicht das was ich erwartet habe. Ich habe einen seicten Unterhaltungsabend mit einem Emmerich Film erwartet, bekommen habe ich eine 08/15 Story die nicht überzeugen kann. Worum geht es denn?
Ich hätte sowas simples nicht erwartet. Ein Dorf irgendwo in den Bergen bekommt, 10000 BC, einen von den Göttern geschickte Prophezeiung das irgendwann irgendwas passiert. In diesem Fall wird das Dorf überfallen und alle die arbeiten können werden verschleppt. So auch Evolet, eine hübsche junge Urzeitdame. Dr Hauptdarsteller ist zum Zeitpunkt des Überfalls nicht im Dorf und kann sich so auf den Weg machen um sie zu retten. Sein Vater spielt auch noch eine Rolle, das wichtigste ist wohl das er einem anderen Volksführer scheinbar perfekte seine fremde Sprache beigebracht hat und diese so nun als Übersetzer für alle anderen herhalten muß.Klingt doch verwirrend, oder? Tja, der Rest ist halt genau das. Ein paar Mamuts, ein Säbelzahntiger und noch sowas wie riesige Laufvögel und ein paar Pyramiden sind das "monumentale" in dem Film. Der Sklavenaufstand ist auch ziemlich mau denn er ist schneller vorbei als er geplant wurde.
Was mich besonders störte ist die Sprache. Mir kann doch keiner wirklich erzählen das die damals wie Havardstudenten miteinenader kommunizierten? Perfektes English, Deutsch oder in welcher Sprache man es schaut….10.000 BC? Sicherlich nicht. Da reden die schwarzen Sklaven auf der Agyptischen Baustelle "hochdeutsch" wie das kleine Bergvolk aus dem kalten (Vermutung) Europa? Der Film hat vielleicht vieles versucht, aber irgendwie kaum etwas geschafft, auch wenn man am Ende über das Happy End froh ist. 10.000BC kann man sich vielleicht irgendwann am Grabbeltisch mitnehmen oder mal für nen Euro ausleihen, mehr aber auch nicht. Auch bei Amazon gehen die Meinugen dazu auseinander, mich hat er nicht überzeugt. Den Film gibts natürlich auch als Blu Ray bei Amazon.
von Jens, am 15th Juni, 2008 Wie schon in einem vorherigen Post gesagt, ich bin so nett primitiv . Als bekennender “Ab und zu gerne mal Wrestling-Einschalter” war ich doch recht überrascht “Stone Cold”- Steve Austin auf dem Bildschirm zu haben. “Die Todeskandidaten ” – engl: The Condemned sollte es diesmal sein, der ist ganz ähnlich zum Klassiker “Running Man ” augebaut.
Die “klassische” Story von den 10 Leuten die sich selbst umbringen, ein “Guter” ist dabei, ein “richtig Böser”, zwei Frauen erzählt sich schnell und noch viel schneller ist klar was wie passieren wird. Grundlegend geht es darum das ein raffgieriger Alleinunterhalter 10 Todeskandidaten auf eine einsame Insel entlassen möchte. Diese haben 30 stunden Zeit und nur einer darf überleben.
All das wird, und das ist der wichtige Punkt, ins Internet gestreamt und für 50$ pro Person verkauft. Wir alle wissen das sich so etwas verkauft. Es ist anonym und es ist spannend – bis zu einem gewissen Punkt bei dem man eigentlich abschalten sollte. Der klassiche Internetkonflikt. Schau ich mir den abscheulochen Snuff-Kack an oder laß ich es….. Die Anspruchslosigkeit des Film ist enorm, nachdenken ist keineswegs nötig oder erforderlich. Man könnte sich höchstens die Frage stellen “Was würde ich tun”.
Trotzdem, der Film hat irgendwas. Kann gut sein das es für mich Stone Cold war. Es gibt ordentlich was auf die Glocke, ne kleine Handlung und wenig Realität. Wenn ich den Film in der Videothek seht könnte es einen Griff wert sein, nicht gerade am Kuschelabend, aber es kann doch nettes Popkornkino werden. Hier nochmal der Amazon-Link zu dem Film “Die Todeskandidaten “.
von Jens, am 3rd Mai, 2008 Jaja, so bin ich. Alien vs Predator 1 war geil. Hinsetzen, abschalten und die beiden Monster den Rest machen lassen. Heute sah ich dann Alien vs Predator 2 in der Videothek – leider ist dieser noch primitiver als ich . Ich weiß nicht. Blödes rumgestocher in Gehirnen, das Treffen der beiden ist auch nicht so wirklich deftig ausgefallen und das drumherum ist ne Mischung aus "USA Teenie Schocker" mit nem Amateurdrehbuchschreiber.
Beispiel? Trifft sich ein Pärchen zum "Spaß" haben im Schwimmbad. Kommt der Ex-Freund von Ihr rein – mit seinen Freunden – verprügelt die arme Sau. Alle fallen ins Wasser und ein Alien ist auch noch da. Spannend….
Der Rest ist ebenso schnell vorbei und bleibt genauso lange im Gedächntnis wie der letzte Fußpilz. AVP2 ist nicht mehr und nicht weniger als ein flacher, schwacher Aufguss ohne zündende Ideen oder wirklich neuen Inhalten.
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