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Angesehen: 10.000 BC

10.000 BC (before Christus) ist nicht das was ich erwartet habe. Ich habe einen seicten Unterhaltungsabend mit einem Emmerich Film erwartet, bekommen habe ich eine 08/15 Story die nicht überzeugen kann. Worum geht es denn?
Ich hätte sowas simples nicht erwartet. Ein Dorf irgendwo in den Bergen bekommt, 10000 BC, einen von den Göttern geschickte Prophezeiung das irgendwann irgendwas passiert. In diesem Fall wird das Dorf überfallen und alle die arbeiten können werden verschleppt. So auch Evolet, eine hübsche junge Urzeitdame. Dr Hauptdarsteller ist zum Zeitpunkt des Überfalls nicht im Dorf und kann sich so auf den Weg machen um sie zu retten. Sein Vater spielt auch noch eine Rolle, das wichtigste ist wohl das er einem anderen Volksführer scheinbar perfekte seine fremde Sprache beigebracht hat und diese so nun als Übersetzer für alle anderen herhalten muß.Klingt doch verwirrend, oder? Tja, der Rest ist halt genau das. Ein paar Mamuts, ein Säbelzahntiger und noch sowas wie riesige Laufvögel und ein paar Pyramiden sind das "monumentale" in dem Film. Der Sklavenaufstand ist auch ziemlich mau denn er ist schneller vorbei als er geplant wurde.
Was mich besonders störte ist die Sprache. Mir kann doch keiner wirklich erzählen das die damals wie Havardstudenten miteinenader kommunizierten? Perfektes English, Deutsch oder in welcher Sprache man es schaut….10.000 BC? Sicherlich nicht. Da reden die schwarzen Sklaven auf der Agyptischen Baustelle "hochdeutsch" wie das kleine Bergvolk aus dem kalten (Vermutung) Europa? Der Film hat vielleicht vieles versucht, aber irgendwie kaum etwas geschafft, auch wenn man am Ende über das Happy End froh ist. 10.000BC kann man sich vielleicht irgendwann am Grabbeltisch mitnehmen oder mal für nen Euro ausleihen, mehr aber auch nicht. Auch bei Amazon gehen die Meinugen dazu auseinander, mich hat er nicht überzeugt. Den Film gibts natürlich auch als Blu Ray bei Amazon.

Angesehen: Die Todeskandidaten/The Condemned

Wie schon in einem vorherigen Post gesagt, ich bin so nett primitiv :D . Als bekennender “Ab und zu gerne mal Wrestling-Einschalter” war ich doch recht überrascht “Stone Cold”- Steve Austin auf dem Bildschirm zu haben. “Die Todeskandidaten” – engl: The Condemned sollte es diesmal sein, der ist ganz ähnlich zum Klassiker “Running Man” augebaut.
Die “klassische” Story von den 10 Leuten die sich selbst umbringen, ein “Guter” ist dabei, ein “richtig Böser”, zwei Frauen erzählt sich schnell und noch viel schneller ist klar was wie passieren wird. Grundlegend geht es darum das ein raffgieriger Alleinunterhalter 10 Todeskandidaten auf eine einsame Insel entlassen möchte. Diese haben 30 stunden Zeit und nur einer darf überleben.
All das wird, und das ist der wichtige Punkt, ins Internet gestreamt und für 50$ pro Person verkauft. Wir alle wissen das sich so etwas verkauft. Es ist anonym und es ist spannend – bis zu einem gewissen Punkt bei dem man eigentlich abschalten sollte. Der klassiche Internetkonflikt. Schau ich mir den abscheulochen Snuff-Kack an oder laß ich es….. Die Anspruchslosigkeit des Film ist enorm, nachdenken ist keineswegs nötig oder erforderlich. Man könnte sich höchstens die Frage stellen “Was würde ich tun”.
Trotzdem, der Film hat irgendwas. Kann gut sein das es für mich Stone Cold war. Es gibt ordentlich was auf die Glocke, ne kleine Handlung und wenig Realität. Wenn ich den Film in der Videothek seht könnte es einen Griff wert sein, nicht gerade am Kuschelabend, aber es kann doch nettes Popkornkino werden. Hier nochmal der Amazon-Link zu dem Film “Die Todeskandidaten“.

Angesehen: Lissi und der wilde Kaiser – Kopierschutzfalle

Angesehen ist vermutlich der falsche Ausdruck. Dieser Mist mit der Usergängelung durch Kopierschutz verhinderte das ich Lissi sehen konnte. Mein Player (Sony 650) erkennt die DVD nicht. So witzig Bully sein mag so grottenbeknackt ist der Kopierschutz scheinbar. Keine Ahnung was HerbX und Constantin sich dabei geacht haben. Die Amazon-Bewertungen zeigen das es nicht nur mir so geht. Meiner Meinung nach sollte man weder CDs noch DVDs mit völlig überzogenem Kopierschutz kaufen. Mich würde allerdings nicht wundern wenn es irgendwann heisst dies sein ein Fabrikationsfehler.

Info-Update. Constantin hat mir geantwortet. Ich will keine Mails veröffentlichen, aber sowas stand da auch. Hilft mir nur nix da ich den Film sehen wollte.

Ab dem nächsten Constantin Titel ist dies wieder behoben.

Angesehen: Resident Evil: Extinction

Was soll man von diesem Film halten? Resident Evil: Extinction ist sowas wie ein postapokalitischer Zombiefilm mit Milla Jovovich. Ich mochte den ersten Teil, den zweiten irgendwie auch, Extinction ist aber irgendwie seltsam. Einerseits ist er ziemlich brutal, dazu die verlassenen Gegegnden und die eintönig verlassene Erde. Andererseits eine (sorry) beschissene Syncronistation und ein viel zu schnelles Ende. Vielleicht liegts ja an meiner Glotze, aber ich fand die Syncro echt schlecht und irgendwie steril. Alice ist, unerkannt von den Satelliten, in der Welt unterwegs und bei Umbrella versucht man die Zombies soweit zu resozialisieren das die wieder als Arbeiter eingesetzt werden könnten. Alice Fähigkeiten überzeugen und sind ziemlich geil in Szene gesetzt, gerade als sie die Leute des Camps rettet. Am Ende kommt man in Vegas an und aus einem ollen Container kommen unzählig viele T-Virus Zombies. Der "Böse" Mutant ist urplötzlich tot und der Film zu Ende…..was eins Mist. Hier hätte man noch gut 30 Minuten dran hängen können um das Ende irgendwie besser zu gestallten – aber das wären auch 30 Minuten mehr mit der beknackten deutschen Syncro gewesen. Nunja…leiht Ihn Euch aus und vermutlich ist er in Originalsparche wirklich deutlich besser. Von mir gibts für Resident Evil: Extinction keinen Daumen hoch.

Angesehen: 28 Weeks Later

28 Weeks Later ist der Nachfolger von 28 Days Later. Soweit so gut.
Ich war mir nicht mehr ganz bewußt wie schnell Zombies sein können, wirklich der Wahnsinn und erschreckend. Der Film beginnt tatsächlich recht spannend und die Story dahin könnte auch glaubhaft sein. Nach einer Vireninfektiom verwandeln sich Menschen nachdem sie gebissen wurden innerhalb von Sekunden in debile Zombies die mit irren Speed durch die Gegend rennen und alles zerfleischen wollen. Tiere und Co sind nicht betroffen. Die Welt macht das einzig richtige, die kompletten Britischen Inseln werden abgeriegelt. Der Virus wird einfach sich selbst überlassen – irgendwann gibt es keine Menschen mehr und das “Grundmaterial” stirbt. Warum nun ausgerechnet die seltsamen Amis den Aufbau übernehmen sei mal dahingestellt. Das es schief geht und die Seuche wieder ausbricht ist ja auch klar. Also nochmal, die Grundidee dieses Endzeitthrillers ist wirklich brauchbar.
Wenn diese nun aber mit Blödheit gepaart wird kommt ein Film dabei heraus der am Ende immer unglaubwürdiger und somit unspannend wird. Selbstverständlich bricht die Seuche im streng abgeriegelten Gebiet wieder aus in dem nicht nur tausende Soldaten sondern auch tausende Zivilisten leben. Warum dieser Kerl da ohne eine einzige Sicherheitskontrolle an eine mit dem Virus infizierte Frau (seine Frau) herankommt bleibt völlig offen – auch wie er dort infiziert und ohne Check wieder rauskommt auch. Im Lauf des Film konnte man sehen das dort keine Fliege furzen kann ohne das ein Scharfschütze oder dergleichen das mitbekommt. Naja, nachdem die Seuche dann auch in der Sperrzone ausgebrochen ist wird natürlich alles ausgelöscht, man versucht es zumindest. Dazu wird in ganz London jedes Licht gelöscht – mitten in der Nacht – WARUM? Damit weder die Scharfschützen noch die Schützen an den MGs sehen können wo etwas kommt, ja, das macht vermutlich Sinn. Gegen Ende wird der Film einfach nur noch blöd und stellenweise sieht man außer einem schwarzen Bildschirm kaum etwas – das Licht wurde gelöscht, wie gesagt. Auleihen kann man den wenn man da nicht so kritisch ist, kaufen wenn man sowas mag….einen drittel Teil bitte nicht mehr

Angesehen: Transformers

Selbst als Ossi kannte man die Transformers, auch ohne mit denen zu spielen ;) . Naja, so ist der Film eigentlich ein kleines must see – aber er ist an sich Scheiße und auch wieder gut. Transformers sind hochspezialisierte Roboter, Außerirdische usw die die Welt übernehmen wollen. Natürlich, Old Style sei Dank, gibt es Gute und Schlechte. Hier beginnt die Story des Film und hört hier auch gleich wieder auf. Die Story ist Kinderkacke die um die technischen Raffinessen irgendwie in einen Film zu packen. Blendet Ihr die Story aus und hört drüber weg bleibt ein CGI Feuerwerk vom Anfang bis zum Ende. Die Special Effects sind großartig und befeuern Euch über den kompletten Film. Man muß nicht über alles nachdenken….und so gesehen bleibt am Ende nur der typische Gut-schlägt-Böse Showdown. Man kann den Film bei Amazon auch ausleihen, dafür ist es OK. Kaufen würde ich Ihn nicht.
Die Karren sind übrigens ziemlich geil – wobei mein Liebling der alte Camaro am Anfang ist. Mit so ner Kiste würde ich gern mal ne Woche durch die Gegend fahren. Der transformier sich zwar in einen nict minder genial aussehenden neuen Camaro, aber so nen Oldie ziehe ich wirklich vor.