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von Jens, am 8th März, 2008 Ein Vampirfilm?…*gähn* Ein VAMPIRFILM? Verdamter Mist, und was für ein geiler. Praise the Lord, sorry.
Für mich ist 30 Days of Night einer der besten Vampirfilme der letzten Zeit. Dieser Film ist verflucht spannend, wenn er auch jedes Klischee bedient. Dieser Film ist verdammt gut gemacht, auch wenn man weiß was kommt. Dieser Film ist brutal und das nicht nur in den gezeigten Szenen. Dieser Film ist einfach nur gut – auch wenn man das nicht unbedingt erwarten konnte. Ein ganz ganz klarer Tip für Menschen die mal wieder einen guten modernen Vampirfilm sehen wollen.
Grundlage ist ein Dorf in Alaska in dem es einmal pro Jahr 30 Tage lang dunkel bleibt. Gibt es einen schöneren Platz für Vamprie? Nein, außer das es kalt ist gibt es keinen besseren. In dieses Dorf fällt eine Truppe enorm guter Vampire ein. Schnell, gnadenlos und nur mit Untertiteln zu verstehen (eine Art Vampirsprache). Wirkliche Gegner haben sie nicht, sie haben höchstens clevere Opfer die versuchen sich zu wehren aber eigentlich chancenlos sind.
30 Days of Night könnt Ihr hier bei Amazon kaufen oder wenn Ihr dort Mitglied seid dort auch ausleihen. Alle Daumen hoch !!
von Jens, am 13th Januar, 2008 28 Weeks Later ist der Nachfolger von 28 Days Later . Soweit so gut.
Ich war mir nicht mehr ganz bewußt wie schnell Zombies sein können, wirklich der Wahnsinn und erschreckend. Der Film beginnt tatsächlich recht spannend und die Story dahin könnte auch glaubhaft sein. Nach einer Vireninfektiom verwandeln sich Menschen nachdem sie gebissen wurden innerhalb von Sekunden in debile Zombies die mit irren Speed durch die Gegend rennen und alles zerfleischen wollen. Tiere und Co sind nicht betroffen. Die Welt macht das einzig richtige, die kompletten Britischen Inseln werden abgeriegelt. Der Virus wird einfach sich selbst überlassen – irgendwann gibt es keine Menschen mehr und das “Grundmaterial” stirbt. Warum nun ausgerechnet die seltsamen Amis den Aufbau übernehmen sei mal dahingestellt. Das es schief geht und die Seuche wieder ausbricht ist ja auch klar. Also nochmal, die Grundidee dieses Endzeitthrillers ist wirklich brauchbar.
Wenn diese nun aber mit Blödheit gepaart wird kommt ein Film dabei heraus der am Ende immer unglaubwürdiger und somit unspannend wird. Selbstverständlich bricht die Seuche im streng abgeriegelten Gebiet wieder aus in dem nicht nur tausende Soldaten sondern auch tausende Zivilisten leben. Warum dieser Kerl da ohne eine einzige Sicherheitskontrolle an eine mit dem Virus infizierte Frau (seine Frau) herankommt bleibt völlig offen – auch wie er dort infiziert und ohne Check wieder rauskommt auch. Im Lauf des Film konnte man sehen das dort keine Fliege furzen kann ohne das ein Scharfschütze oder dergleichen das mitbekommt. Naja, nachdem die Seuche dann auch in der Sperrzone ausgebrochen ist wird natürlich alles ausgelöscht, man versucht es zumindest. Dazu wird in ganz London jedes Licht gelöscht – mitten in der Nacht – WARUM? Damit weder die Scharfschützen noch die Schützen an den MGs sehen können wo etwas kommt, ja, das macht vermutlich Sinn. Gegen Ende wird der Film einfach nur noch blöd und stellenweise sieht man außer einem schwarzen Bildschirm kaum etwas – das Licht wurde gelöscht, wie gesagt. Auleihen kann man den wenn man da nicht so kritisch ist, kaufen wenn man sowas mag….einen drittel Teil bitte nicht mehr
von Jens, am 4th Januar, 2008 Ich bin durch ein Geschenk zu einem Ipod Classic 80GB gekommen. Gekauft hätte ich mir so ein Grät vermutlich nie und um ehrlich zu sein würde ich es jetzt vielleicht noch weniger. Achja, wieder ein Applehasser mehr? Nein, nicht wirklich. Ich hab mich ein bischen mit dem Gerät beschäftigt und der Hauptkritikpunkt ist allerdings Itunes.
Mehr davon Mein Ipod Classic und ich, ein Test
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