Posts Tagged “Amazon”
Geschrieben von Jens in IT-News, tags: Amazon, Software
Ich hab gerade gesehen das Amazon den Preis für die Steuer-Spar-Erklärung 2010 scheinbar mal für eine Weile auf 21,95€ gesenkt hat. Nachdem ich mich letztes Jahr von WiSo gelöst habe fand ich diese Software ziemlich gut. Hier kann man gut mal zuschlagen wenn man WiSo nicht mehr nutzen will.
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Geschrieben von Jens in Allgemein, tags: Amazon
23.12.2008 und noch immer kein Geschenk? Ein kleiner Lastminute Geschenktip.
Momentan sind die Städte echt voll bis obenhin. Ich hab hier unten ein Werbebanner von Amazon. Wer nen Werbeblocker eingeschaltet hat kann auf diesen Link klicken. Die dortigen Gutscheine sind 1. zum Ausdrucken oder 2. sogar als Geschenk per Mail zu verschicken. Das ganze ist zumindest besser als der Blumenstrauß und das Verlegenheitsgeschenk von der Tanke.
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Geschrieben von Jens in Allgemein, tags: Amazon, Ausprobiert
Angeregt durch ein bischen Stromsparen und dergleichen bin ich bei den Stromsparlampen irgendwann über diesen Philips IMAGEO LightStrip color gefallen (den es auch einfarbig weiß gibt ). Ich fand diese Philips Living Color Dinger schon immer ziemlich witzig, mit 130€ jedoch zu teuer.
Diese Stick hat einen Taster am Kabel der einem erlaubt 7 verschiedenen Lichteffekte durchzuschalten. Einer davon ist so ne Art Demo da geht es automatisch durch alle Farben. Da ist rot, blau, gelb, türkis, weiß und noch irgendwas anwählbar durch einfaches schalten. Hat man also lust auf Rot, schaltet man rot ein, findet man grün geil leuchten die LEDs eben grün. So ein Stick eignet sich hervorrragend als Hintergrundbeleuchtung für irgendwas, in meinem Fall hinter der Glotze. Ich habe den mal am Strommeßgerät gehabt (Energy 3000), weiß braucht 3 watt, gelb ~1.5 und der Rest liegt komplett bei 2Watt. Also alles im Rahmen. Die meisten Leute basteln sich zwei hinter den Fernseher. Klebestreifen und Co sind mitgeliefert. Letztendlich isses egal ob der Stick hinter Bildern, dem Aquarium oder wasweißich hängt.
Man sollte jedoch keine Wohnungsbeleuchtung erwarten. Gerade auf weißen oder hellen Wänden dürfte das besser rüberkommen als auf eh schon farbigen Wänden. Diese Diner bieten einfach eine angenehme Hintergrundbeleuchtung die zum lesen vielleicht eher nicht benutzt werden sollte.
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Ich hab mich in ne Uhr verguckt, ne Junkers 6278-5 (Uhrbox, Amazon ). Da ich sowas natürlich nicht einfach so kaufe wollte ich mir diese Uhr heute mal auf der Zeil in FFM anschauen. Tja, das war wohl nix. Kaufhof hat wohl fast jede Marke, vom Billigschrott bis hin zum gehobenen Segment. Junkers? Nein, Junkers haben wir nicht. Karstadt ? In einer “Müllecke” lagen neben der Hausmarke (ich glaub Tempic) noch 3 Junkers die man kaum finden konnte. Ich bin dann noch durch die Juweliere getingelt (Christ und so), kein Schwein hat Junkers und somit auch nicht diese Uhr. Schneidet man hier die Marke oder juckt es Junkers schlichtweg nicht? Such die nicht die Kunden oder wollen die Geschäfte Junkers nicht?
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Geschrieben von Jens in Fotos, tags: Amazon, Fotos
Eine kleine Anekdote aus dem Urlaub. Hab mich gerade daran erinnert als ich einige Fotos durchgesehen habe.
Wir waren einen Tag in Hagenbecks Tiepark in Hamburg. Ist übrigens ein richtig schöner Tierpark, nur wenn man Kleinvieh wie Echsen und Co sehen will wird es teuer denn im normalen Tierparkt sind die nicht mehr, dazu muß man ins Tropenaquarium welches erneut 13€ kostet. Aber gut, bei dem genialen Wetter war das kaum nötig.
Wir standen bei den Orang Utans und ich machte zwei drei Fotos als mich ein Mann ansprach.
“Entschuldigen sie, könnten Sie mir vielleicht sagen wie ich es mache das der Blitz hier nicht mehr auf geht?” – *schluck*. Das war eine D200 mit dicken ~bis 200mm Objektiv (keine Scherbe) und der Kerl knispste auf “Auto” und wusste nicht wie man das abstellt. OK, ein RTFM war mir zu doof und ich half Ihm kurz, er meinte die Cam macht das so schon immer. Ich find es ein wenig Schade das manche sich eine 1500€ Cam kaufen und nichtmal ansatzweise ins Manual schauen. Ich hatte mir für die D50 damals so ein Handbuch zugekauft und das gibts natürlich auch für z.B. die D200 – ich find edas schon recht hilfreich für den Anfang.
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Geschrieben von Jens in Angesehen, tags: Amazon, DVD, Filmkritik
10.000 BC (before Christus) ist nicht das was ich erwartet habe. Ich habe einen seicten Unterhaltungsabend mit einem Emmerich Film erwartet, bekommen habe ich eine 08/15 Story die nicht überzeugen kann. Worum geht es denn?
Ich hätte sowas simples nicht erwartet. Ein Dorf irgendwo in den Bergen bekommt, 10000 BC, einen von den Göttern geschickte Prophezeiung das irgendwann irgendwas passiert. In diesem Fall wird das Dorf überfallen und alle die arbeiten können werden verschleppt. So auch Evolet, eine hübsche junge Urzeitdame. Dr Hauptdarsteller ist zum Zeitpunkt des Überfalls nicht im Dorf und kann sich so auf den Weg machen um sie zu retten. Sein Vater spielt auch noch eine Rolle, das wichtigste ist wohl das er einem anderen Volksführer scheinbar perfekte seine fremde Sprache beigebracht hat und diese so nun als Übersetzer für alle anderen herhalten muß.Klingt doch verwirrend, oder? Tja, der Rest ist halt genau das. Ein paar Mamuts, ein Säbelzahntiger und noch sowas wie riesige Laufvögel und ein paar Pyramiden sind das "monumentale" in dem Film. Der Sklavenaufstand ist auch ziemlich mau denn er ist schneller vorbei als er geplant wurde.
Was mich besonders störte ist die Sprache. Mir kann doch keiner wirklich erzählen das die damals wie Havardstudenten miteinenader kommunizierten? Perfektes English, Deutsch oder in welcher Sprache man es schaut….10.000 BC? Sicherlich nicht. Da reden die schwarzen Sklaven auf der Agyptischen Baustelle "hochdeutsch" wie das kleine Bergvolk aus dem kalten (Vermutung) Europa? Der Film hat vielleicht vieles versucht, aber irgendwie kaum etwas geschafft, auch wenn man am Ende über das Happy End froh ist. 10.000BC kann man sich vielleicht irgendwann am Grabbeltisch mitnehmen oder mal für nen Euro ausleihen, mehr aber auch nicht. Auch bei Amazon gehen die Meinugen dazu auseinander, mich hat er nicht überzeugt. Den Film gibts natürlich auch als Blu Ray bei Amazon.
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Geschrieben von Jens in Angesehen, tags: Amazon, DVD, Filmkritik
Wie schon in einem vorherigen Post gesagt, ich bin so nett primitiv . Als bekennender “Ab und zu gerne mal Wrestling-Einschalter” war ich doch recht überrascht “Stone Cold”- Steve Austin auf dem Bildschirm zu haben. “Die Todeskandidaten ” – engl: The Condemned sollte es diesmal sein, der ist ganz ähnlich zum Klassiker “Running Man ” augebaut.
Die “klassische” Story von den 10 Leuten die sich selbst umbringen, ein “Guter” ist dabei, ein “richtig Böser”, zwei Frauen erzählt sich schnell und noch viel schneller ist klar was wie passieren wird. Grundlegend geht es darum das ein raffgieriger Alleinunterhalter 10 Todeskandidaten auf eine einsame Insel entlassen möchte. Diese haben 30 stunden Zeit und nur einer darf überleben.
All das wird, und das ist der wichtige Punkt, ins Internet gestreamt und für 50$ pro Person verkauft. Wir alle wissen das sich so etwas verkauft. Es ist anonym und es ist spannend – bis zu einem gewissen Punkt bei dem man eigentlich abschalten sollte. Der klassiche Internetkonflikt. Schau ich mir den abscheulochen Snuff-Kack an oder laß ich es….. Die Anspruchslosigkeit des Film ist enorm, nachdenken ist keineswegs nötig oder erforderlich. Man könnte sich höchstens die Frage stellen “Was würde ich tun”.
Trotzdem, der Film hat irgendwas. Kann gut sein das es für mich Stone Cold war. Es gibt ordentlich was auf die Glocke, ne kleine Handlung und wenig Realität. Wenn ich den Film in der Videothek seht könnte es einen Griff wert sein, nicht gerade am Kuschelabend, aber es kann doch nettes Popkornkino werden. Hier nochmal der Amazon-Link zu dem Film “Die Todeskandidaten “.
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Jaja, so bin ich. Alien vs Predator 1 war geil. Hinsetzen, abschalten und die beiden Monster den Rest machen lassen. Heute sah ich dann Alien vs Predator 2 in der Videothek – leider ist dieser noch primitiver als ich . Ich weiß nicht. Blödes rumgestocher in Gehirnen, das Treffen der beiden ist auch nicht so wirklich deftig ausgefallen und das drumherum ist ne Mischung aus "USA Teenie Schocker" mit nem Amateurdrehbuchschreiber.
Beispiel? Trifft sich ein Pärchen zum "Spaß" haben im Schwimmbad. Kommt der Ex-Freund von Ihr rein – mit seinen Freunden – verprügelt die arme Sau. Alle fallen ins Wasser und ein Alien ist auch noch da. Spannend….
Der Rest ist ebenso schnell vorbei und bleibt genauso lange im Gedächntnis wie der letzte Fußpilz. AVP2 ist nicht mehr und nicht weniger als ein flacher, schwacher Aufguss ohne zündende Ideen oder wirklich neuen Inhalten.
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Geschrieben von Jens in Angesehen, tags: Amazon, DVD, Filmkritik
Angesehen ist vermutlich der falsche Ausdruck. Dieser Mist mit der Usergängelung durch Kopierschutz verhinderte das ich Lissi sehen konnte. Mein Player (Sony 650) erkennt die DVD nicht. So witzig Bully sein mag so grottenbeknackt ist der Kopierschutz scheinbar. Keine Ahnung was HerbX und Constantin sich dabei geacht haben. Die Amazon-Bewertungen zeigen das es nicht nur mir so geht. Meiner Meinung nach sollte man weder CDs noch DVDs mit völlig überzogenem Kopierschutz kaufen. Mich würde allerdings nicht wundern wenn es irgendwann heisst dies sein ein Fabrikationsfehler.
Info-Update. Constantin hat mir geantwortet. Ich will keine Mails veröffentlichen, aber sowas stand da auch. Hilft mir nur nix da ich den Film sehen wollte.
Ab dem nächsten Constantin Titel ist dies wieder behoben.
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