Pic of the day

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Zeitraffer mit Android

Eigentlich bin ich über eine Diskussion mit einer DSLR in das Thema gestolpert. Zeitrafferaufnahmen. Meine D7000 kann das per “Intervallaufnahme”, aber da tausende von Auslösungen für ein bisschen Spaß auf die Cam zu bringen? Ich hatte das ganze auf Android nicht wirklich beachtet und bin über ein Gespräch mit einem Kollegen drauf gekommen, der hatte sowas für sein IPhone. So bin ich zur Android-App “Time-Lapse” gekommen. Klar, die Handykamera ist nicht wirklich vergleichbar, erfüllt aber Ihren Zweck und hat keinen Mechanismus wie ne DSLR. Also ab damit aufs Stativ, Gummi zum halten dazu und los gehts. Am Ende kommt ein XYZ Megabyte dickes *.mov File raus.
Zur weiteren Verarbeitung, übrigens auch von normalen Videos die man z.B. mit der D7000 machen kann, habe ich mich für Handbreak entschieden. Handbreak nutzt alle Cores und ist angemessen schnell. Irgendwelche Effekte sind damit natürlich nicht möglich. Das Video unten war 940MB dick und wurde auf 72mb eingedampft. Da ich keine weiter Videosoftware besitze muss das reichen.
Ja, und das ich Algen haben weiß ich :oops: , nach einer kleinen Umgestaltung sind die gerade wieder aufgetaucht. Den Sound gibts bei Youtube als “Audioswap”, sprich die legen den selber drüber und er ist Lizenzfrei oder frei gegeben.

 

200g sind 200g – der Test

Dumm ist es wenn Werbung nach hinten los geht und der Kunde sich angesprochen fühlt. Wer kennt sie nicht die “200g Kalbsleberwurst” Werbung  :shock:SPON hat den Test gemacht und das ganze liest sich durchaus erfrischend.

Da platzt der anfangs so netten Verkäuferin der Kittelkragen: “Nee, also ich mach das mit der Leberwurst. Also das… Ich habe die ganze Leberwurst zerschnitten, weil ich das so nicht hinkriege. Nee, dieses Mal nicht…….Und das hatte ja Edeka behauptet und nicht ich. Hiermit verspreche ich allen Wurstverkäuferinnen: Ich tue das nie wieder.

SPON bzw der Spiel scheint das etwas öfter zu machen. Mit Ford klappt das nämlich auch 8-)

E10 bedeutet

Von 10 Leuten tanken das Zeug eh 10 nicht:mrgreen:

3D-Brillen zweckentfremden

Golem.de weißt auf eine nette Verwendung der ollen Kino-3D-Brillen hin (mit Shutterbrillen soll es wohl auch gehen). Kurz gesagt kann man diese Brillen dazu verwenden herauszufinden welchen Paneltyp man in seinem Bildschirm hat. Soll ja Leute geben die mit Datenblättern nix zu tun haben wollen :twisted:

Mit bestimmten 3D-Brillen lassen sich nicht nur Filme ansehen – ihre Polarisationsfilter machen zwei originelle Arten der Zweitverwertung möglich: die Bestimmung des Paneltyps und die Reinigung des Monitors – im Dunkeln. Dafür muss der Anwender einfach die Brille umdrehen, also von vorne hindurchschauen, und sie anschließend drehen, bis der Bildschirm schwarz wird…….

Minimal Hello

Wie meinen ? Israel Kamakawiwo’ole

*nicht im Baströckchen durch die Wohnung hüpf*