Pic of the day

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Angesehen: This is it

Tja, 2009 sollte es los gehen und es ging los, aber eben erst nach seinem Tod. Michael Jackson’s This Is It zeigt geschickt geschnittene Vorbereitungen zu seiner letzten Tour. Geschickt geschnitten? Ja, denn kein Song ist am Stück sondern eben von Probenzusammenschnitten zusammen gestückelt. Klingt schlimm ? Ist es nicht unbedingt. Es gibt auch einige Szenen in denen sowas wie Besprechungen oder Vorstellungen zu sehen sind. Beispielsweise die neue 3D Version von Thriller bei denen MJ auch was zu sagen hat. Allgemein kann man aber sehen das Michael dort ausschließlich gut und in bester Verfassung zu sehen ist. Die Handlanger sprechen mit Ihm als wäre alles was er tut und alles was er sagt das einzig wahre. Das hat mir nicht so gefallen. Sehr gefallen hat mir wiederum das man auch sehen konnte das MJ eben nicht nur durch Toneffekte sang sondern in seinem eigenen Stil wirklich singen konnte. Alleridngs war auch zu sehen das seine Moves sich in den Jahren nicht wirklich entwickelt haben, kennt man 4 Lieder hat man alles fast schonmal gesehen. Ob dies Absicht für die Tour war oder er da wirklich “stehen geblieben” ist, ist mir nicht ganz klar. Im Großen und Ganzen ist “This Is It” eine nette Geste, eine letzte Erinnerung an MJ die man sich auch mal hinstellen kann. Wer mit MJ aufgewachsen ist kann sich das auch ohen ein Fan zu sein mal ansehen. So lange man seine Musik irgendwie gut fand ist es ein kleiner Zeitvertreib Ihn nochmal tanzen zu sehen. This ist it gibt es auch als Ultimate Fan Collector`s Edition im Steelbook [Blu-ray].

Wenn Analytiker Amok laufen

Microsoft kann es offensichtlich wirklich niemanden Recht machen. Das ist wohl das Los mit der Marktmacht. Microsoft hat eine sogenannte Browserwahl eingeführt, dabei werden dem User Browser in zufälliger Reihenfolge angeboten. Wie man hier bei Golem.de lesen kann ist das ganze für irgendwelche Menschen noch nicht zufällig genug. Selbstverständlich sitzt IBM da mit im Boot. Ganz ehrlich, sowas ist doch nun echt lächerlich.

Vor allem ein Browser schneidet besonders schlecht ab: Microsofts Internet Explorer. Er ist in 50 Prozent der Fälle auf dem 5. Platz zu finden. Besser ergeht es Firefox, der recht gleichmäßig über die ersten vier Plätze verteilt wird und nur in 12,5 Prozent der Fälle auf dem fünften Platz landet. Safari findet sich besonders häufig auf Platz vier. Chrome landet besonders häufig auf dem dritten Platz, Opera besonders selten.

Hauptsache Chrome ist dabei. OK, ich vergass, es geht ja wiedermal gegen Microsoft. Lang lebe Solaris….