Landläufig dürfte es nicht so viele Freiwillige geben die sich langweilige Präsentationen einfach so antun.
Jetzt gibt es Blogger und Blogger. Es gibt Stars, welche die es werden wollen und einfach Leute die was zu sagen haben – und natürlich Menschen wie mich die einfach schreiben was einem so vor die Nase fällt auch wenn es keinen interessiert oder nur eine Minderheit. Nun gab es eine Konferenz die Leute des Netzes abgehalten haben die sich "re:Republica" nennt.
Soziale Netzwerke, Blogs, Podcasts, Videocasts, Online- und Offline-Communities und -Services – all diese Aspekte werden bei der re:publica ebenso umfassend zur Sprache kommen wie Hintergründe, die Philosophie, die Prinzipien, die rechtlichen Grundlagen der sozialen (R)evolution im Netz.
Kurzum: Es geht um Kultur.
Neben den Diskussionen und Vorträgen wird es Workshops geben und auch kommerzielle Aspekte kommen zur Sprache: re:publica wird diskutieren, ob und wie man als Blogger oder Podcaster seinen Lebensunterhalt verdienen kann und auf bisherige Erfahrungen zurückblicken.
dort wiederum hat sich ein bloggender Kollege hingestellt und einen Vortrag – oder ebene eine Präsentation – gehalten. Natürlich nicht irgendeine, sonst wäre es ja öde. Nein, eine die ich in so einer Art noch nicht gesehen habe, dafür aber um so interessanter finde. Die Folien, beesser das was daraus geworden ist, hat Jörg auf Seiner seite ausgestellt – es ist definitiv sehenswert, egal ob man jetzt so irre viel für die IT übrig hat oder nicht (Ladezeit des Vortrages könnte etwas länger sein).